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Isfahan

Die kühlen blauen Kacheln der islamischen Bauten von Isfahan und die stimmungsvollen Bogenbrücken der Stadt bilden einen perfekten Kontrast zum heißen, trockenen Umland: Isfahan ist ein Ort, den man nicht vergisst. Die Architektur ist nicht nur herausragend und das Klima angenehm, sondern die hiesige Atmosphäre ist, im Vergleich zu vielen anderen iranischen Städten, entspannt. Die Stadt lädt zu Spaziergängen und Basarbummeln, zum Dösen in schönen Gärten und zu Kontakten mit Einheimischen ein.

Der berühmte Reim, ''Isfahan nesf-e jahan (Isfahan ist die hable Welt) wurde im 16. Jahrhundert geprägt, um die Pracht der Stadt zum Ausdruck zu bringen. Es gibt so viel zu sehen, dass man seine Zeit vermutlich gut einteilen und sich auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränken muss. Dazu zählen die Imam-Moschee, ein wunderbares Bauwerk, das vollständig mit dem Markenzeichen der Stadt, den blassblauen Kacheln, bedeckt ist; der Imam Khomeini-Platz, einer der größten Plätze der Welt; das Chehel Sotun-Museum mit Park, ein wunderhübscher Pavillon aus dem 17. Jahrhundert und ein toller Ort für ein Picknick; die sehr alte, immer wieder umgebaute Freitagsmoschee sowie die Vank-Kathedrale, das historische Zentrum der armenischen Kirche im Iran. in einem der Teehäuser unter den Brücken Tee zu trinken gehört ebenfalls unbedingt zu einem Besuch in Isfahan dazu. (Quelle: Lonely Planet Deutschland)