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Das schreiben unsere Gäste über uns

Lesen Sie alle Reisebeurteilungen und Kundenmeinungen zu unseren Iran Rundreisen. Wir bedanken uns bei allen Reisenden für Ihre Bewertung, Lob und konstruktive Kritik. Vorschläge und Anregungen nach einer Reise nehmen wir gerne an.

Shiraz - Qeshm - Bandar Abbas - Qale-Ganj - Jiroft - Mahan - Wüste Lhut - Kerman - Yazd -Mesr – Isfahan
Vom  4. 11. bis 22. 11. 2018
6 Teilnehmer
Reiseleiter Mehrdad Raschidi

Unser Guide
Unser Guide, der uns die gesamte Zeit begleitete, ist ein ausgesprochen engagierter, kompetenter und gebildeter Kunst  und  Kulturführer mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und historischem Wissen. Er war äußerst verlässlich und hat unsere Wünsche, wenn es sich organisieren ließ, gerne aufgegriffen. Weiters zeichnete er sich durch große Pünktlichkeit und umsichtige Organisation aus, weit über das erwartete Ausmaß hinaus. Er hat uns immer in interessante Lokale und Restaurants geführt und bei der Auswahl der Menüs wertvolle Tipps gegeben. Sehr interessant war auch der Einblick, den uns Mehrdad in sein Leben und das Leben der Iraner gewährt hat. (Gesundheitswesen, Bildung, Arbeit, Familienfeste…)  Das hat unsere Reise sehr besonders gemacht.
Seine Naturkenntnisse sind aber ausbaufähig.

Reiseverlauf
Unsere Reise war sehr abwechslungsreich durch  den mehrmaligen Wechsel zwischen Natur  ( Meer und Canyons auf Qeshm, Wüste Lhut und Wüste Kavir, Gebirgslandschaften, Oasen…) und Kultur.
Auch an längeren Fahrtagen gab es immer wieder Zeit für Besichtigungen, sehr wohltuend. Die Fahrt von Qeshm bis Rayen könnte man unserer Meinung nach straffen um mehr Zeit zuhaben für die Strecke Rayen bis Yazd. Das Museum von Jiroft war allerdings sehr beeindruckend.
Die Reise hat uns glücklicherweise nicht nur in die Hochburgen des Tourismus geführt. Das war sehr bereichernd.
Die Teile des Landes, die wir bereist haben, sind aber für längere Wanderungen offensichtlich nicht sonderlich geeignet. (Ein naiver Wunsch unsererseits  bei der Planung der Reise)

Transport
Wir waren mit 3 verschiedenen Bussen unterwegs, jedes Mal hatten wir einen zuverlässigen Fahrer, die Busse in Ordnung.
Besonders hervorheben möchten wir Ali, der uns von Banda Abbas bis Isfahan gefahren hat mit seinem neuen Bus, der für uns sehr komfortabel  war. Ali hat uns auch immer wieder sehr verwöhnt mit Kaffee, Süßigkeiten, Datteln und seiner sehr umsichtigen Fahrweise

Kontakt mit Einheimischen
Da wir eine recht kleine Gruppe waren und auch Zeit war, alleine auf Entdeckungstour zu gehen, ergaben sich immer wieder Möglichkeiten mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Nie haben wir uns unsicher  gefühlt. Die Offenheit, die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit der Menschen hat uns sehr berührt.

Hotels
Wir hatten 10 verschiedene Hotels, und es war alles dabei:
1000 und eine Nacht in Yazd, sehr stilvoll und originell in Qale Ganj, stimmungsvoll in Isfahan, einfach aber sehr gemütlich und sauber in der privat geführten Lodge in Mesr, völlig in Ordnung in Shiraz mit herrlicher Dachterrasse und guter Lage, in Kerman mit wunderbarem Teehaus, trostlos auf Qeshm und ekelig in Jiroft und die Lage der 2 letzten Hotels zum Vergessen

Planung
Die Planung mit Herrn Ebadi war sehr unkompliziert, auf unsere Fragen haben wir stets rasche und zuverlässige Antworten bekommen, die Reiseunterlagen waren ausreichend und pünktlich in unseren Händen..

Gesamteindruck
Die Reise hat uns insgesamt sehr gut gefallen, noch selten hat uns eine Reise so sehr beschäftigt wie diese,  wir können sowohl das Land als auch Persika Tours wärmstens empfehlen.

Margit und Herbert Übleis Lang
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Individuelle Mietwagenrundreise mit Persika Tours
Was für ein Land!
Eine tolle Reise durch den Iran von Teheran über Kashan, Isfahan, Persepolis nach Shiraz im Mai 2018 Wer von uns auf die Idee zu dieser Reise kam, wissen wir nicht mehr genau. Als der Vorschlag IRAN fiel, war für meinen Enkel (18) und mich (68) sofort klar. Da wollen wir hin. Nach Irland, Schweden, Namibia, Frankreich und England unsere sechste gemeinsame Tour. Vorweg: Die Organisation durch Persika-Reisen im Vorfeld war perfekt. Ausreichend Zeit in den wichtigen Städten und gut getimte Tagestouren mit dem Auto. Wenn man in ein visumpflichtiges Land reist, erwartet man vor Ort eher einige Schwierigkeiten. Aber nichts davon: Passkontrolle am Flughafen in einer Minute, Einchecken in allen Hotels in Sekunden, keinerlei organisatorische oder staatliche Behinderungen. Das Land und die Menschen machten auf uns – trotz Ramadan – einen sehr entspannten Eindruck. Niemanden störte es, wenn wir unsere „Tagesbedürfnisse“ – Essen und Rauchen – in einer stillen Ecke nachgingen. Und nach Sonnenuntergang war eh High-Life in den Städten. Einen Reisebricht möchte ich mir hier ersparen. Da gibt es im Internet so viele interessante Berichte. Hier möchte ich nur ausdrücken, dass meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen wurden. Natürlich ist man skeptisch, den IRAN zu bereisen, wenn man von der „Achse des Bösen“ liest. Nichts davon vor Ort. Entspanntes Miteinander, tolle Gespräche und natürlich spürt man überall – speziell in Isfahan – das Leben mit der jahrhundertealten Kultur. Wenn nach Sonnenuntergang auf dem Meidan-e Emam (Imam-Platz) die vielen Familien beim Picknick erlebt, fühlt man sich nie ausgeschlossen, sondern immer als Teil eines großen, unvergesslichen Erlebnisses. Noch ein Satz zum Verkehr: Sehr gut ausgebaute Fernstraßen, aber eher abenteuerliches Fahren in der Stadt. Wer zuerst kommt, fährt. Egal ob rote Ampel, Vorfahrt oder von der falschen Seite kommend. Irgendwie klappt‘s. Aber innerhalb der Städte sollte man eher auf die günstigen Taxen vertrauen. Es gäbe so viel zu sagen über dieses spannende Land. Was aber ewig in Erinnerung bleibt, ist die unglaubliche Freundlichkeit der Menschen im Iran. Rheinhard B. 3. Juni 2018 
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 Feedback zur Iran-Reise vom 25.3.2018 – 5.4.2018 mit Persika Tours
Die Reise in den Iran vom 25.3. – 5.4.2018 hat uns sehr beeindruckt. Hierfür gibt es zwei wesentliche Gründe: die Menschen und die Natur.
Wir sind auf unserer Reise Menschen begegnet, die neugierig, höflich, respektvoll, hilfsbereit  und sehr sanft waren. Für uns sicher etwas ungewöhnlich treffen diese Attribute besonders auf die iranischen Männer zu. Das Lächeln der Menschen war sehr einladend; ebenso die Neugier. Immer wieder stellten sich Menschen zu uns und hörten den Erklärungen unseres Guides zu. Wenn sie erfuhren, dass wir  „Almani“ sind, hoben sie anerkennend den Daumen oder luden uns in englischer Sprache zu einem Tee oder einem „small talk“ ein.  „Enjoy the Iran!“
Auch die Unkompliziertheit, Offenheit und Großzügigkeit der Iraner haben wir des Öfteren erfahren. So hat uns beispielsweise eine Taxifahrt in Shiraz nichts gekostet, weil wir am letzten Tag von Nouruz, dem persischen Neujahrs- und Frühlingsfest, hierzu vom Taxifahrer wie selbstverständlich eingeladen wurden.
Die iranischen Frauen sind sehr apart und hübsch. Immer wieder erreichte uns ein flüchtiges Lächeln. Kopftücher und Bekleidung waren – besonders bei den jüngeren und „moderneren“ Frauen - sehr farbenprächtig und geschmackvoll. Der Gang wirkte zuweilen stolz und erhaben, als wären sich die Menschen ihrer kulturellen Tradition und langen Geschichte bewusst. Allerdings waren die Frauen nach unserem „europäischen“ Geschmack häufig zu stark und auffällig geschminkt.
Grandios war die persische Natur; insbesondere die Weite des Landes, die Mächtigkeit der Berge und die Vielfalt der Wüste. Der Damavand (höchster Berg Irans mit etwa 5600 m) ragte steil aus einer Hochebene mit schneebedecktem Gipfel hervor. Wir erlebten völlig unterschiedliche Gesteinsformationen, Gesteinsarten und Gesteinsfarben in der Dasht-e Kavir, der größten Wüste Irans. Der Abwechslungsreichtum der Gesteinsarten und  -formationen war z.T. überwältigend. Hier kann man Wüste in einer Vielzahl von Variationen erleben; Salzwüsten, Wadis, Gebirgsketten, Felsformationen, Sand- und Schotterwüsten. Aber auch „exotische“ Pflanzen, Singvögel und giftige und/oder faszinierende Kleintiere (Skolopender, Gottesanbeterin, Nebeltrinkerkäfer, Mungo, u.a.) waren zu beobachten.
Höhepunkt unserer Reise war der zweitägige Aufenthalt in Farahzad, mitten in der Dasht-e Kavir.  Unser spartanisches Nachtquartier, der gemütliche und kommunikative Innenhof, der stets auf einem Feuer bereite Tee und das qualitativ hochwertige Essen haben uns sehr beeindruckt. Das nachhaltige Leben und Arbeiten (Küche) hat uns erstaunt. Eine Kameltour in der Hitze und der Stille der Wüste war unvergesslich. Verabschiedet wurden wir aus der Oase nach alter Sitte: Beim Wegfahren wurde uns Wasser aus einem kleinen Krug „nachgeschüttet“
Die verschiedenen Städte hatten ihren unverwechselbaren Charme. Der Moloch Teheran mit etwa 16 Millionen Einwohnern, unzähligen Museen, schlechter Luft, aber einer beeindruckenden Bergkette (Tochal) als Hintergrundpanorama, Semnan mit seiner prächtigen Freitagsmoschee, Yazd mit seinen typischen Windtürmen – genialen Erfindungen zur Kühlung der Wohnräume - , den Relikten des Zoroastrismus und seiner uralten Altstadt, Shiraz, die Stadt der Dichter, Rosen und Nachtigallen und Persepolis, Zeugnis einer über 2000 jährigen persischen Hochkultur haben uns nachhaltig beeindruckt. Persien hatte bereits eine Hochkultur als die meisten Menschen im mittleren Europa noch „auf den Bäumen“ lebten.
Städtischer Höhepunkt war m. E. Isfahan, eine „grüne“ Stadt mit stark europäischem Zuschnitt. Nach den vielen Tagesfahrten durch die Wüste war die grüne Lunge der Stadt für uns eine richtige Augenweide. Große Parks und Baumalleen sorgten für schattige Plätze und ein erträgliches Klima. Hier erlebten wir auch den letzten Tag von Nouruz. Die Menschen picknickten auf den Wiesen und zündeten am Abend Feuer an. Der Basar und der Imam-Platz (Meydan-e Imam) gehörten zu den besonders überwältigenden Eindrücken.
Aber es gibt natürlich auch einige kritische Anmerkungen. Saman liebt seinen Iran und kennt das Land in aller Regel gut. Seine persönliche „Fürsorge“ changierte zwischen sehr enger Begleitung und dem teilweise „Verschwinden“ in Situationen, in denen wir ihn gebraucht hätten. Immer war er sehr nett, auskunftsfreudig, sachkundig und ansprechbar. Allerdings war es häufig schwer, seinen Ausführungen zu folgen. Das lag nicht nur an den häufigen Nebengeräuschen (Fahrtwind, Straßenlärm, Basarlärm u.a.) sondern in erster Linie an der sehr „holprigen“ Satzsyntax. Sie war selten richtig angewendet und der Satzbau war für uns manchmal schwer zu verstehen. Manchmal war es mit Saman schwer einen echten Dialog zu führen, welcher vom abwechselnden „hören“ und „sprechen“ geprägt war.
Das Programm war teilweise sehr dicht. Wir konnten oft nur neue Eindrücke „aufschichten“, ohne mal etwas Abstand zu bekommen, ohne uns darüber austauschen zu können. Alle 3 Tage müsste ein halber Tag sein, der ohne Programm nur zur Erholung, zur „inneren“ Bearbeitung, zum Rückzug oder zu Tagebucheinträgen genutzt werden kann. Wir hatten keine richtige Chance, etwas „sacken“ zu lassen.
Der Formalismus im Iran bzw. bei Saman hat uns teilweise etwas angestrengt. Was es nicht geben soll, gibt es nicht (so haben uns Diskussionen über die Politik, das theokratische Establishment oder über generelle „Tabus“ nicht wirklich weiter gebracht – sie wurden abgeblockt). Sicher verstehen wir das Bestreben, uns den Iran nur von seiner besten Seite zu zeigen, aber kritische Positionen sollten offen diskutiert werden. Wir wissen, dass Alkoholismus und Drogenkonsum ein großes Problem sind (obwohl der Genuss von Alkohol und Drogen verboten ist). Dass hierüber nicht offen diskutiert wird, hat uns nicht behagt.
Wir wissen auch, dass wir nur ausgewählte Orte und Landschaften gesehen haben. Trotzdem ist uns zwischendurch die große Umweltverschmutzung natürlich nicht verborgen geblieben. Gigantische Mengen von Abfall, Müll und insbesondere Plastiktüten begegneten uns immer wieder am Rande der Straßen. Hier wird seitens des Staates bisher eindeutig zu wenig getan.
Die Reise hat sicher dazu auch beigetragen, Vorurteile zu erschüttern und uns zum Nachzudenken anzuregen. Iran war für uns bisher relativ fremd, ein theokratischer Staat, dessen Politik wir weniger nachvollziehen konnten, zumal wir ja auch vieles durch unsere „europäische“ Brille“ gesehen haben. Mit mehr Wissen über die iranische Geschichte und den stetigen Kampf Persiens gegen die Einflüsse und Kolonialisierungsbestrebungen verschiedener Großmächte (Russland, England, USA u.a.) ist uns der Wille zur Unabhängigkeit nun mehr als verständlich. Die Angst vor westlichen Einflüssen ist groß. Von daher sind die rigiden Verhaltensnormen und strengen Gesetze nachzuvollziehen, wenn auch für unser westliches Verständnis schwer zu verstehen und geschweige aus unserer Perspektive zu akzeptieren.
Wir werden den Iran sicher ein zweites Mal besuchen. Er ist ein tolles Land mit grandioser Natur, Kultur und faszinierenden Menschen. „Über den Tellerrand schauen“ erweitert den eigenen Horizont und führt zu differenzierteren Betrachtungen. Peter H. & Oliver S.
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Mietwagenrundreise 28.04.18 - 13.05.2018
Es war wirklich eine gute Wahl die Reise mit einem Mietfahrzeug zu machen. Man ist ungebunden und das Fahrzeug war in bestem Zustand. Das Fahren in Iran ist problemlos solange man nicht in eine grosse Stadt reinfahren muss. Nur am Schluss in Shiraz habe ich noch etwas geschwitzt bis zum Flughafen. Die Iraner fahren ja schon ziemlich unkontrolliert!! Grundsätzlich war die Reise sehr gut geplant. Ich habe allerdings fast überall etwas zu viel Zeit gehabt und hätte wohl in der selben Zeit mehr sehen können (das betrifft nicht Isfahan und Shiraz - da habe ich ja selber noch einen Tag dazu gebucht den ich für Tours in die Umgebung eingesetzt habe). Vor allem in Varzaneh hätte eine Nacht völlig genügt. Weder die Wüste noch das Dorf sind besonders attraktiv. Es war aber durchaus einen Abstecher wert,  nur nicht so lange. Im Nachhinein bedaure ich dass ich nicht noch ein oder zwei Nächte in Kashan verbracht habe. Das muss eine ganz malerische Stadt sein! Heinz R. aus Schweiz
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Gruppen Reise (17.09.2017 - 28.09.2017)
Sehr geehrter Herr Ebadi,
ich möchte mich ganz herzlich bedanken, für die wundervolle Organisation der Reise in den Iran.
Es war wirklich eine unvergessliche Reise in ein schönes und interessantes Land mit tollen Leuten. Wir haben viel Freundlichkeit erlebt und die Reisegruppe hat wunderbar harmoniert. Das waren ja zugegeben, etwas meine Bedenken bei 3 Personen, hat aber sehr gut funktioniert.
Der Reiseleiter und gleichzeitig unserer Fahrer hat uns immer sicher an unsere Ziele geleitet, war jederzeit unserer Ansprechpartner und antwortete stets für unsere vielen vielen Fragen zu Land und Leuten.
Es war jedoch auch eine sehr anstrengende Reise, gerade für mich, ich gebe zu, das hatte ich doch etwas unterschätzt. Es hat jedoch alles gut geklappt und ich konnte immer mithalten.
Die Hotels und die Restaurants die ausgesucht worden sind, waren alle samt hervorragend. Ich ziehe ein sehr positives Fazit aus dieser Reise und hoffe, dass sich noch viele Leute auf den Weg machen, dieses tolle Land kennenzulernen, deren Image in den westlichen Medien leider nicht immer so positiv dargestellt wird.
Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünsche ich alles Gute und verbleibe mit bestem Dank und besten Grüßen, Mandy H.
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Mit dem Mietauto durch den Iran – ein Reisebericht
Im März 2017 buchten wir über Persika Tours eine dreiwöchige Rundreise durch den Iran für Selbstfahrer. Obwohl wir viele Horrorberichte über das Autofahren im Iran gelesen hatten, ließen wir uns nicht abschrecken.
Am frühen Morgen Ankunft in Teheran. Da wir Teheran am Ende unserer Reise besuchen wollten und der internationale Flughafen im Süden der Stadt liegt, fuhren wir, nachdem wir das Mietauto übernommen hatten, gleich Richtung Süden.
Ghom war als erster Halt geplant. Bis kurz vor die Stadt geht die Autobahn, d.h. eine vierspurige Straße mit einem sehr breiten Mittelstreifen. Das Fahren war somit zur Eingewöhnung ganz entspannt. Bei der Ausfahrt Ghom war eine Mautstelle. Da wir am Flughafen kein Geld tauschen wollten sondern erst in Ghom, standen wir ohne Bargeld an der Mautstelle und erklärten kleinlaut, dass wir keine Rials hätten, da wir gerade erst angekommen sind. Wir wurden mit einem Lächeln einfach durchgewunken.
Die Navigation außerhalb der Autobahn ist dank GPS und Tablet bzw. Smartphone inzwischen kein Problem mehr. Die Autovermietung Europcar gab uns ein Tablet samt Karten und eine SIM-Karte, die in einer kleinen WLAN-Box mit 12 Volt-Anschluss steckte. Da wir allerdings unser eigenes Tablet und Smartphone mit den uns bekannten Apps (z.B. Scout Navigations-App) gewohnt waren, blieben wir bei diesen. Durch die WLAN-Verbindung im Auto hatten wir die ganze Reise hindurch Internetverbindung im Auto. Somit funktionierte auch Googlemaps mit der „aktuellen Verkehrslage“. Der Verkehr im Iran ist für jemanden, der noch nie in Ländern wie Ägypten oder Indien gefahren ist durchaus gewöhnungsbedürftig. Bei einer gewissen Anpassung und Einsatz der Hupe ist es aber durchaus machbar. Sich nicht aufzuregen und entspannt bleiben, die anderen Verkehrsteilnehmer nicht erziehen zu wollen und sich zu wundern, dass der Verkehr trotz hoher Dichte fließt, hilft weiter. Als Fußgänger ist man sicherlich mehr gefährdet, hat man doch kein schützendes Blech um sich. Es heißt, wer beim Überqueren einer Straße als Fußgänger länger als 30 Sekunden keine Hupe hört, ist tot. Die Fahrweise der iranischen Autofahrer ist wohl nicht nur Ausländern unerklärlich, auch Iraner schüttelten bei dem Thema oftmals nur den Kopf und lachten. Gefährlich wurde es allerdings bei starkem Regen und zweispurigen Straßen. Besser hinter einem Lastwagen herfahren, als riskant zu überholen, Abstand halten und öfter mal eine Pause machen dienen der eigenen Sicherheit. Die Überlandstraßen sind Gott sei Dank weitgehend vierspurig, was die Sache wesentlich entspannter macht.
Die Route führte, wie gesagt über Ghom, Kashan, Nain, Chak-Chak, Yazd, Kerman, Wüste Lut, Mahan und Rayen nach Sirjan, Shiraz mit Persopolis und Pasagardae, über Isfahan, Golpaygan, Khoramabad, Kermanshan und Hamadan zurück nach Teheran. Etwas mehr als 4.000 km. Da der Iran fünfmal so groß ist wie Deutschland, sollten die einzelnen Strecken nicht unterschätzt werden. Der Liter Sprit kostet 25 Eurocent und Abgasplaketten gibt es nicht.
Da wir in der Zeit des Neujahrsfestes (21. März) unterwegs waren, was fast zwei Wochen Ausnahmezustand und Urlaubszeit bedeutet, mit entsprechend ausgebuchten Hotels, hat uns Persika Tours die einzelnen Hotelübernachtungen vorgebucht. Sicherlich war dadurch der Reiseverlauf festgelegt. Die einzelnen Abschnitte waren aber von der Länge der Fahrtstrecke, wie auch der Aufenthaltsdauer in den einzelnen Städten so ausgelegt, dass wir es nicht hätten besser machen können!
Als Individualtourist im Iran unterwegs zu sein, bringt viele Vorteile. Der Kontakt zu der einheimischen Bevölkerung wird wesentlich einfacher, wenn man nicht als Gruppe unterwegs ist. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen ist überwältigend. Zudem kommt man mit dem Mietauto auch in Gegenden, in denen kaum ein Touristenbus vorbeikommt und man kann anhalten, wann immer man will. Bei Gesprächen mit den Leuten, viele Iraner sprechen ein passables Englisch, war man immer ganz ungläubig, als wir sagten, dass wir alleine unterwegs sind und noch dazu mit dem Auto.
Den Iran als Individualtourist zu erkunden, ist ein kleines Abenteuer, das durch die Unterstützung von Persika Tours viel Freude bereitet hatte. Wir können nur jeden ermutigen, sich von den oft drastischen Beschreibungen des iranischen Verkehrs nicht abhalten zu lassen und dieses tolle Land mit seinen freundlichen Bewohnern zu erkunden. Thomas & Barbara W. München 
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Individuelle Iran Reise (13.02.2017 - 01.03.2017)
IRAN-Reise 2017 Ende Februar unternahmen wir unsere erste Reise in den Iran. Wir besuchten Shiraz, Persepolis, Parsagard und Isfahan. Für die Einreise benötigt man eine Visum-Referenz-Nummer; mit dieser kann man dann beim zuständigen iranischen Konsulat in Deutschland ein Visum beantragen. Die Einreise in den Iran war dann so problemlos möglich. Bereits beim Aussteigen aus dem Flugzeug müssen Frauen ein Kopftuch tragen und während der Reise in der Öffentlichkeit. Später sahen wir auch Frauen mit großen Strickmützen oder mit Turban. Die Iraner sind freundlich und aufgeschlossen - oft wurden wir angesprochen und nach unserem Heimatland befragt. Speisen und Getränke waren durchgehend sehr gut verträglich und geschmacklich und von der Zubereitung oft recht interessant. Unser vorzüglicher Guide zeigte uns sein Land in vielen Facetten. Insbesonders Restaurants und Cafes mit traditionellem Ambiente und landestypischer Küche, welche wir sehr genossen haben. Selbstverständlich waren Kultur und Historie des Irans im Focus unseres Interesses. Besonders bedanken wir uns bei Dr. Mehdi Ebadi für die tolle Organisation der Reise. Familie Heindl      Eindrücke unsere Reise durch den Iran
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Individuelle Mietwagenrundreise (1.11.2016 - 13.11.2016)
Vorausgeschickt sei, dass man nur jedem empfehlen kann, alsbald in den gastfreundlichen und kulturell reichen Iran zu reisen, am besten auch als Indivualreisender, da man das Land dann im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ kann, wenn man sich nicht durch den teilweise chaotischen Verkehr in den Städten abschrecken lässt. Aber wer schon in anderen arabischen Ländern gefahren ist, schafft das! Und aufgrund der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung findet man trotz Sprachbarrieren und Orientierungsschwierigkeiten auch alles. Denn das Navi, das uns von Europcar mitgegeben wurde, funktioniert nicht immer und es sind auch nicht alle Orte hinterlegt. Ich hatte mir zuhause schon Google-Ausdrucke von der Lage der Unterkünfte gemacht, so dass wir kein so großes Problem hatten. Die Sehenswürdigkeiten sind alles zu finden, da die Hinweisschilder dafür in braun gehalten und mit lateinischen Buchstaben, also lesbar, versehen sind. Sprit ist unheimlich billig (Liter Benzin 0,25 Cent im November 2016); man braucht auch keine Tankkarte mehr und das Tankstellennetz ist dicht genug.
Die Reise war gut organisiert von Persikatours, was die Beschaffung der VisaNr., der Buchung des PKWs bei Europcar,  die Buchung der Unterkünfte und die Ausstattung mit Telefonnummern von Ansprechpartnern im Land betrifft.
Es gilt nur 2 Sachen zu korrigieren: Der Europcar Schalter am Flughafen in Shiraz ist nicht am Internationalen Flughafen, sondern am domestic airport und auch da hinter der 1. Sicherheitsschleuse links. Das Personal dort war so freundlich, uns am Int’l Airport abzuholen, weil wir sie nicht gefunden haben. Die Unterkünfte in Saadat-Shahr und Kashan waren von aussen mangels Schilder nicht zu erkennen; darauf müßte man einen Reisenden hinweisen. Ebenso darauf, dass man im Aghamir house, in Meymand und in der Karawanserei Zein o Din auf dünnen Matten auf dem Boden oder Holzpritschen schlafen muß, denn das vertragen unsere über 60jährigen Rücken nicht mehr so gut. In Meymand kam noch das Problem dazu, dass es nur öffentliche WCs gibt, keine am oder im Haus, bzw Höhlenzimmer, was uns mangels Kenntnis anfänglich schockierte. Das öffentliche WC am Guesthouse war aber gefliest und beleuchtet und mit Warmwasserdusche versehen, so dass wir damit zufrieden waren, auch wenn wir ca. 50m gehen mußten, da das am Campingplatz auch nicht anders ist. Aber wissen müsste man es halt vorher. Es war auch das Restaurant in Meymand geschlossen, weil offensichtlich keine Saison im November ist. Das war aber letztlich für uns nicht schlimm, weil wir uns mit eigenen Lebensmitteln versorgen konnten. Ansonsten waren die nicht englischsprechenden Betreiber (Ibrahimi –der Sohn, der Englisch spricht und mit dem ich vorab telefoniert hatte, war nicht da) sehr bemüht, uns alles recht zu machen. Im Aghamirhouse wurde das Essen in landestypischerweise, d.h. am Boden sitzend, eingenommen, was für uns aufgrund verkürzter Muskeln kaum machbar war; wir hätten es gerne vorher gewußt. Dafür haben wir nirgendwo so gut gegessen, wie dort, weil alles frisch und vegetarisch zubereitet war.
Ab jetzt gibt es nur noch Lob:
Die Hotels in Shiraz (Pars International, zwar nicht im Zentrum, aber sehr schön und mit 2-3 km Weg auch noch fußläufig), in Isfahan (Melal, auch nicht im Zentrum, aber dafür am Fluss mit den sehenswerten Brücken und mit einem überaus netten Kellner im Restaurant) und Tehran (Grand Hotel) übertrafen unsere Erwartungen und entsprachen europäischem Standard.
Hervorzuheben ist das überaus schöne traditionelle Hotel Mehr in Yazd, wo wir das gediegen eingerichtete Zimmer gar nicht mehr verlassen wollten.
Interessant fanden wir auch das Tourist Inn in Naein, weil dort eher Geschäftsleute als Touristen abzusteigen scheinen. Es lag in einer Art Karawanserei und war auch geschmackvoll eingerichtet. Wir schätzen das , wenn wir die einzigen Touristen sind.
Toll war, dass Sie Herr Ebadi auf unserem Weg nach Tehran Kashan als Übernachtung eingebaut haben, denn von dem Boutiquehotel Khane Irani können wir nur schwärmen, was Lage, Einrichtung und Ambiente betrifft.
Selbstredend waren in allen Unterkünften das Personal sehr hilfsbereit und freundlich, aber besonders der Kellner in Isfahan und der Hotelmanager in Kashan.
Die von Persikatours vorgeschlagene Reiseroute ist sicherlich der beste Weg, um das Land bißchen kennenzulernen.
Shiraz , eine relativ entspannte Großstadt, zum Einstieg macht es einem leicht, sich mit dem Lebensgefühl im Iran vertraut zu machen und sich daran zu gewöhnen, dass man dauernd auf der Strasse angesprochen wird, sei es weil einem die Menschen helfen wollen bei der Orientierung, sei es weil sie ein nettes Pläuschchen machen wollen, was uns aufgrund der Offenheit und Herzlichkeit immer sehr gefallen hat. Die Sehenswürdigkeiten wie Hafizgrab, Eram garden, Vakilmoschee, insbes. auch die Nasr-el-Molk-Moschee, Qavamhouse Shah Cheragh Mausoleum (ganz toll, auch wenn für mich als Nichtmuslima trotz ausgeliehenen Tschador das eigentliche Mausoleum nicht besichtigbar war) u.a. sind wie „Perlen an einer Perlenkette“.
Persepolis, die Felsengräber und das Kyrosgrab, bzw Pasagarde  sind großartige und sehenswerte Ausgrabungen; überall mit einer hervorragenden Infrastruktur(Ticketoffice, WC, Bookstore und Souvenirs).
Die Kleinstadt Saadat-Shahr hat uns ebenso gefallen wie die Provinzstadt Naein, auch wenn deren Sehenswürdigkeiten nicht so beeindruckend sind. Aber man fühlte mal, wie normales Leben im Iran heutzutage aussieht.
Was man in das Programm einbauen könnte, wäre Meybod, denn wir fanden die Festungsanlage dort sehr interessant.
Yazd mit dem Basar, den schönen Moscheen und den interessanten Palästen hat uns besonders gefallen. Da haben wir auch einiges Geld in den Basargeschäften gelassen! Das Bummeln war dort besonders angenehm.
Dass Isfahan die schönste Stadt ist, obwohl z.Zt. viel gebaut wird, kann man nur unterstreichen. Der Imamplatz ist aufgrund seiner Größe eine Wucht und man könnte den ganzen Tag dort verbringen, aber dann würde man die anderen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die riesige Freitagsmoschee, die auch in der Nähe eines riesigen Platz liegt, verpassen. Das Einkaufen in den Geschäften am Imamplatz hat uns auch großen Spaß gemacht und wir freuen uns jetzt zuhause über manche Mitbringsel.
Über Kashan wußte ich vorher nichts und um so überraschter waren wir von den historical houses, den Bädern, die zum Teil als Teehaus genutzt werden, den medresen und Moscheen und den fein ausgemalten Kuppeln im Basar. Unbedingt in jedem Reiseplan auch mit Übernachtung aufnehmen.
Und obwohl Tehran ein Moloch ist und man lange unterwegs ist, um z.B. das sehr sehenswerte Juwelenmuseum (Samstag nachmittag ab 14 Uhr geöffnet) zu finden, hätten wir diesen Zielort nicht missen wollen.
Also alles in allem eine sehr schöne Reise, die noch lange in uns nachhallen wird, und die wir in unserem Freundeskreis empfehlen. Gabriele M.
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Individuelle Mietwagenrundreise (18.11.2016 - 28.11.2016) Die Reise hat mir sehr gefallen. Das Land ist faszinierend, noch viel mehr aber die Menschen - freundlich, höflich, offen und extrem hilfsbereit. Es hat alles problemlos geklappt. Manches war nicht einfach, ich habe z. B. das Hotel in Saadat Shahr nicht gefunden, obwohl ich 3mal durch die richtige Straße gefahren bin; ich habe dann 2 Polizisten um Hilfe gebeten, die mich ohne zu zögern zur richtigen Adresse geführt haben. Das war dann wiederum eine für mich beschämende Erfahrung, ich als "reicher" Europäer fahre einen Mietwagen der besser ist als ein iranischer Polizeiwagen. In Yazd hat mich dann der Wintereinbruch überrascht, ein imposanter Anblick: diese schöne Lehmziegelstadt unter einer Schneedecke. Nach 2 Tagen in Yazd waren die Straßen dann wieder frei und die Fahrt ging problemlos weiter. Abschließend kann ich sagen, das ich mich auf Reisen selten so sicher gefühlt habe wie im Iran. Ich möchte das Land gerne wieder bereisen, vielleicht dieses Jahr im Oktober, gerne wieder eine Mietwagenreise.Reiner M.
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 Geheimnisvoller Iran Gruppenreise (12.10.-22.10.16)
''Lieber Herr Ebadi, vielen Dank für eine herrliche Reise und 10 wunderschöne Tage. Ich war ja das 2. Mal in  Persien. Auf der 1. Reise, der großen Schleife, habe ich ausführlich Geschichte und Kultur dieses Landes kennengelernt, auf dieser 2. Reise, der kleinen Schleife, dazu noch einen kleinen Einblick in Land und Leute und ihr Leben erhalten. Sie haben das wunderbar gemanagt. Sie waren uns immer ein guter Wegweiser durch Gärten und Basare,  durch winklige Gassen und zu schönen Aussichtspunkten, waren immer da für unsere Fragen, Wünsche und auch Wehwehchen ( ! ). Wir haben uns in der Gruppe gut verstanden - das  ist auch Ihr Verdienst gewesen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und grüße Sie herzlich'' Dieter J. 
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Individuelle Mietwagenrundreise (30.09.-22.10.16)
„Im Oktober 2016 haben wir eine dreiwöchige Reise durch den Iran gemacht. Persika Tours hat uns dazu bei den Vorbereitungen unterstützt, insbesondere bei der Empfehlung und Reservierung von Unterkünften sowie bei der Buchung eines geeigneten Mietwagens. Dabei haben uns die Orts- und Landeskenntnisse von Herrn Ebadi sehr geholfen, unsere Tour zwischen unseren Interessen und der Machbarkeit (insbesondere der Reisestrecken) optimal abzustimmen. Besonders gut gefallen hat mir, dass ebenfalls ein detaillierter Vorschlag zur Fahrstrecke für uns ausgearbeitet wurde.
Die Unterkünfte haben uns sehr gefallen, vor allem auch die sogenannten „traditionellen“ Häuser, die meist in zentraler Lage in den Innenstädten und damit idealer Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen und Spaziergänge sind. Zudem haben wir eine zweitägige Wanderung in den Bergen am kaspischen Meer über Persika Tours gebucht, die uns durch wunderschöne Landschaft und zu tollen Ausblicken geführt hat. Herr Ebadi hat uns diese Tour aus eigener Erfahrung empfohlen und sie war für uns eines der spektakulärsten Erlebnisse unserer Reise.
Kurzum: Wir können Persika Tours sehr empfehlen, nicht zuletzt auch, weil Herr Ebadi ein kompetenter und engagierter Ansprechpartner für die Planung, aber auch bei Fragen während der Reise ist!“ Esther und Hendrik 
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Iran Individualreisen (17.07. - 25.07.2016):
Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Wir haben viel erlebt und das Land und die Menschen kennenlernen können. Es war toll, dass der Reiseleiter sehr gut deutsch spricht, er hat ein sehr umfangreiches Wissen. Er hat uns vieles von seinem Land erzählt, zur Kultur, Essen usw.. Besser hätte man das nicht machen können. Er hat uns auch weitere Sehenswürdigkeiten vorgeschlagen, die nicht auf dem Programm standen, die wir dann auch gerne besucht haben.
Weitere Pluspunkte: Gut und beruhigend war auch, dass Sie uns in den Reiseunterlagen alle Telefonnummern und Ansprechpartner zusammengestellt haben, das beruhigt einfach. Der Reiseführer und Fahrer waren ausserdem sehr pünktlich. So möchte ich mich bei ihnen für die schöne Reise und insbesondere auch die Unterstützung im Vorfeld bedanken, Sie hatten es nicht immer leicht mit uns. Ich kann Sie und den Reiseleiter wärmstens weiter empfehlen. Beste Grüße, Hilde T.
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Iran Individualreisen (08.05. - 27.05.2016):
Herr Ebadi hat uns insgesamt genau die Reise individuell zusammengestellt, die wir uns vorab so ungefähr vorgestellt hatten - inclusive einiger (sehr guter!) Verbesserungsvorschläge zum Programm seinerseits. Als hätte er unsere Wünsche zur Art der Reise und zur Abstimmung von Programmdetails geahnt! vielen Dank! Unterkünfte waren insgesamt angenehmer (sauberer, freundlicheres Personal, angenehmere Atmosphäre) als die 4*-Hotels. Am besten hat mir gefallen: sehr individuelle und kompetente Abstimmung des Reiseprogramms. Ich würde nocheinmal mit Persika Tours verreisen. Prof. Dr. B. S.
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Persika Tours

Ihr Reisespezialist für Iran & Seidenstraße

Persika Tours ist Deutschlands führender Spezialist für Reisen in den Iran und weitere schöne Reiseziele entlang der Seidenstraße, u.a. Indien, Bhutan, Sri Lanka, Tajikistan, Uzbekistan, Kyrgyzstan. Bei uns finden Sie einzigartige und qualitativ hochwertige Reisen für Ihre nächste Reise. Sie reisen in kleinen Gruppen oder ganz individuell mit Ihrem persönlichen Reiseleiter oder mit dem Mietwagen.
Der Iran oder Persien, wie das Land bis 1935 hieß, begeistert uns: Die Offenheit und Kontaktfreudigkeit der Iraner ist überraschend herzlich und die jahrtausendealte Geschichte der verschiedenen iranischen Kulturen erfüllt alle Erwartungen. Kommen Sie mit uns und entdecken Sie das sagenhafte Silk Road!

Welcome to Iran - Khosh Amadid به ایران خوش آمدید

Persika Tours is Germany's leading specialist for travels to Iran and other ancient countries along the Silk Road. We offer unique and high quality trips to lesser-known corners of the lands of roses and nightingales. Do you want to travel within a small group of persons or travel individually with your personal english/german speaking tour guide? We can provide you both. Come with us and discover the splendid historical Silk Road!
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